Künstliche Intelligenz

Jeder vierte Deutsche lehnt Roboter-Ärzte kategorisch ab

Veröffentlicht:

DÜSSELDORF. Rund vier von zehn Deutschen finden die Idee nicht abwegig, sich einem Computer oder Roboter mit Künstlicher Intelligenz anzuvertrauen, der in der Lage ist, Krankheiten zu diagnostizieren und eine entsprechende Therapieempfehlung zu geben. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Befragung von 2050 Menschen in Deutschland der Strategieberatung PricewaterhouseCoopers hervor. Die Entscheidung sei dabei explizit unter der Prämisse zu treffen gewesen, dass der Roboter-Doktor nicht nur schneller, sondern auch effizienter arbeitet als ein menschlicher Arzt. Ein Viertel der Befragten lehnten einen Roboter-Arzt kategorisch ab – unabhängig von der Indikation. (maw)

Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Nach der REDUCE-AMI-Studie

Bye-bye für Betablocker nach Herzinfarkt?

Therapie gegen Lieferausfälle?

Gesundheitsökonom Greiner: „Auf Rabattverträge zu verzichten, wäre grundverkehrt“

Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA