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Klinikfusion vor den Toren Frankfurts

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FRANKFURT/HÖCHST. Zwei Jahre nach der Freigabe durch das Bundeskartellamt hat die Fusion der Kliniken des Main-Taunus-Kreises mit dem Klinikum Frankfurt Höchst nun auch das Go der lokalen Gremien: Am 14. Dezember stimmte der Kreistag zu. Am 17. Dezember muss die schwarz-grüne Koalition im Frankfurter Stadtparlament den Daumen heben, was als sicher gilt.

Medienberichten zufolge verpflichtet sich die Stadt mit dem Zusammenschluss zu Investitionen von rund 300 Millionen Euro. Rund zwei Drittel davon sollen für einen Klinik-Neubau im Stadtteil Höchst aufgewendet werden.

Die Main-Taunus-Kliniken haben einen modernen Standort im benachbarten Bad Soden sowie ein Haus in Hofheim, wo gerade neu gebaut wird. (cw)

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