Finanzdienstleister

MLP setzt Rotstift bei den Ausgaben an

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WIESLOCH. Die auf Finanzdienstleistungen für Akademiker spezialisierte MLP AG hat 2015 in beinahe allen Beratungsfeldern Zuwächse erzielt und den Umsatz damit um fünf Prozent auf 557,2 Millionen Euro erhöht.

Rückgänge im Geschäft mit Altersvorsorge schlugen jedoch spürbar auf den Gewinn durch.

Mit dem Überschuss von 19,8 Millionen Euro (-32 Prozent) ist man aber "nicht zufrieden", so Vorstandschef Dr. Uwe Schroeder-Wildberg.

Nun sollen weitere Kostensenkungen "einen positiven EBIT-Effekt von rund 15 Millionen Euro" bewirken. Der soll erstmals 2017 greifen.

Im laufenden Geschäftsjahr würden durch das Effizienzprogramm Einmalaufwendungen von voraussichtlich gleichfalls 15 Millionen Euro anfallen. Für 2015 sollen 12 Cent Dividende pro Aktie, in Summe 56 Prozent des Gewinns ausgeschüttet werden. (cw)

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