Unternehmen

Manager leiden durch die Krise an Schlafmangel

HAMBURG (dpa). Die Wirtschafts- und Finanzkrise raubt vielen Managern den Schlaf und führt zu ernsten Gesundheitsproblemen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS unter 2500 Führungskräften im Auftrag des Philips-Konzerns.

Veröffentlicht: 18.05.2009, 17:28 Uhr

Laut der Studie schläft der durchschnittliche Manager 19 Prozent weniger als die empfohlenen acht Stunden pro Nacht. Rund 40 Prozent der Manager aus fünf verschiedenen Ländern gaben an, dass der gegenwärtige Zustand der Weltwirtschaft zu ihrem Schlafmangel führe. Die Mehrheit der Befragten (61 Prozent) sieht dadurch einen negativen Einfluss auf ihre Arbeit.

Unter den Befragten aus Deutschland erklärten 36 Prozent, sie würden weniger schlafen als noch vor einem Jahr. Das sind mehr als in den anderen Ländern USA, Japan, Niederlande und Großbritannien.

"Schlaf ist nicht optional, sondern absolut wesentlich für die Gesundheit", sagte in Amsterdam David White, Vorstand der Medizintechnik-Sparte des Philips-Konzerns. Schlafprobleme würden seiner Ansicht nach oft nicht ernst genug genommen.

Mehr zum Thema

Abivax

BfArM genehmigt COVID-19.-Studie

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Was Lachgas mit dem Körper macht

Partydroge

Was Lachgas mit dem Körper macht

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden