Direkt zum Inhaltsbereich

Uni Witten/Herdecke

Mehr Studienplätze für Mediziner in NRW

Veröffentlicht:

WITTEN. Die private Universität Witten/Herdecke will ab nächstem Jahr die jährlichen Studienplätze für Humanmedizin von 84 auf 168 verdoppeln. NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen und NRW- Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben eine entsprechende Absichtserklärung zur Erhöhung der Studienplätze unterzeichnet.

Damit habe die Landesregierung der Universität ihre finanzielle Unterstützung zur Erhöhung der Studienplätze zugesagt, teilen die Partner in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit. Vorbehaltlich der Haushaltsgesetzgebung soll die jährliche Landesförderung von 10,7 Millionen Euro im Jahr 2019 auf 18,25 Millionen Euro im Jahr 2024 angehoben werden. (ato)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

130. Deutscher Ärztetag

Weiterbildung: Ärztetag räumt in den Gebieten auf

Künftig werden Rollen und Haltungen gelehrt

Die ärztliche Weiterbildung bekommt eine neue Struktur

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Änderungen im Überblick

So wirkt sich das GKV-Spargesetz auf Praxen aus

Betäubungsmittel richtig verordnen

Opioide in der Urlaubsvertretung: Wie sich Missbrauch vorbeugen lässt

Lesetipps
Tablets to maintain the correct functioning of the human cardiovascular system on a blue background close-up

© bisonov / stock.adobe.com

Kombi schlägt Monotherapie

Diese Blutdrucksenker werden am besten vertragen

Schlange wartender Patienten am Praxisempfang

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Einschätzung von Kollegen

Wenn die Telefon-AU wegfällt: Was das für den Praxisalltag bedeutet