Personalführung

Mentoringprogramm für junge Ärztinnen geht an den Start

NÜRNBERG (eb). In hochspezialisierten Disziplinen ist ein gutes ärztliches Netzwerk nicht nur für die Ärzte, sondern auch für die Patienten wichtig. Für den Bereich Transplantationsmedizin unterstützt ein neues Mentoringprogramm nun Frauen in der Medizin dabei, sich ein solches Netzwerk aufzubauen.

Veröffentlicht: 12.05.2011, 13:53 Uhr

Entwickelt wurde das Programm in einer Kooperation des Pharmaherstellers Novartis mit Wissenschaftlerinnen aus der Organtransplantation.

Ziel des einjährigen Programms sei die persönliche Beratung und Unterstützung bei der Karriereplanung, heißt es in einer Mitteilung von Novartis. Dabei sollen die jüngeren Kolleginnen von der Erfahrung beruflich arrivierter Mentorinnen profitieren.

Zusätzlich soll ein Ausbildungscurriculum praxisrelevante Fertigkeiten vermitteln. Dazu zählen etwa Präsentationstrainings oder Kurse zum Vortragsaufbau. Das berufsbegleitende MentoringpProgramm steht sechs Teilnehmerinnen offen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 24. Juni.

Bewerben können sich Ärztinnen oder Naturwissenschaftlerinnen mit abgeschlossener Promotion, die in der Transplantationsmedizin hauptberuflich tätig sind. Die Bewerberinnen sollten drei Jahre der Facharztausbildung absolviert haben (bei Ärztinnen).

Dr. Stephanie Thoennissen, stephanie.thoennissen@novartis.com

Mehr zum Thema

Medizinische Fachangestellte

Umfrage zum Arbeitsschutz in Corona-Zeiten

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Coronavirus tut auch der Schmerzversorgung weh

„Aktionstag gegen den Schmerz“

Coronavirus tut auch der Schmerzversorgung weh

Was Abstandsregeln und Maskenschutz bewirken

COVID-19

Was Abstandsregeln und Maskenschutz bewirken

Corona-Massentests könnten zu höherem Beitragssatz führen

GKV-Spitzenverband warnt

Corona-Massentests könnten zu höherem Beitragssatz führen

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden