Merck KGaA sieht Finanzkrise gelassen

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DARMSTADT (dpa). Die weltweite Finanzkrise hat sich bisher nicht negativ auf die Geschäfte des Darmstädter Pharma- und Chemiekonzerns Merck ausgewirkt. "Meine Erwartung war, dass wir erste Auswirkungen schon spüren müssten, aber das ist bislang nicht der Fall", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Merck KGaA, Karl-Ludwig Kley in Frankfurt.

Allerdings zeige die Erfahrung mit Krisen, dass sie irgendwann zu einer sinkenden Nachfrage führen. "Wir richten uns darauf ein, in diesem Fall reagieren zu können", betonte der Merck-Chef. Auf die entscheidende Frage, ob und wie sich die Finanzmarktkrise auf die Realwirtschaft auswirke, habe er derzeit noch keine Antwort.

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