Landarztquote

Neue Regierung bringt in Teilen neue Sicht

Veröffentlicht: 24.07.2017, 15:06 Uhr

NEU-ISENBURG. Mit den Regierungsneubildungen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein hat sich die Position zur Landarztquote konkretisiert: So sollen in beiden Ländern künftig zehn Prozent der Medizinstudienplätze an Bewerber vergeben werden, die sich zu einer Tätigkeit in unterversorgten Regionen verpflichten.

Das sehen die Koalitionsverträge von CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen sowie CDU, FDP und Grünen in Schleswig-Holstein vor.

Die Option für die Länder, eine solche Landarztquote einzuführen, eröffnet der Masterplan Medizinstudium 2020. In einer Umfrage der "Ärzte Zeitung" unter den Ländern zeigte sich, dass sich Berlin, Schleswig-Holstein, Hessen und Hamburg aktuell klar gegen die Einführung positionieren. (jk)

Die Übersicht der "Ärzte Zeitung" über die Länderpositionen

Mehr zum Thema

„Ärztetag“-Podcast

Was junge Onkologen beruflich alles machen können

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
„Sichere Apps auf Rezept gibt es nicht“

Digitale Gesundheitsanwendungen

„Sichere Apps auf Rezept gibt es nicht“

Geht der Arzt als Corona-Superspreader in die Praxis?

Schleswig-Holstein

Geht der Arzt als Corona-Superspreader in die Praxis?

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden