Klinik-Management

Neue zentrale Aufnahmeeinheit am Diakonissenkrankenhaus in Leipzig eröffnet

Am Diakonissenkrankenhaus in Leipzig ist jetzt die stationäre Aufnahme an einem zentralen Ort gebündelt. Ziel sei es, Stationspersonal zu entlasten und die Wartezeit gering zu halten.

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Leipzig. Am Diakonissenkrankenhaus in Leipzig ist jetzt eine neue zentrale Aufnahmeeinheit eröffnet worden. In dem neuen Bereich sind alle Aufgaben an einem Ort gebündelt, die vor einer geplanten stationären Aufnahme notwendig seien, teilte das Krankenhaus mit. Ziel sei es, das Stationspersonal deutlich zu entlasten und zugleich die Wartezeiten für die Patienten so gering wie möglich zu halten.

Bisher seien administrative Aufgaben, die vor einer stationären Behandlung nötig seien, auch durch medizinisches und pflegerisches Personal auf den einzelnen Stationen erbracht worden. Ab sofort fänden alle Maßnahmen einem Ort statt oder würden von hier aus organisiert.

Dazu gehörten neben dem standardisierten multiprofessionellen Aufnahmeprozedere auch ärztliche Aufklärungsgespräche und noch benötigte diagnostische Maßnahmen. Der neue Bereich verfügt über einen eigenen Empfang, einen großzügigen Wartebereich sowie über elf separate Zimmer zur pflegerischen und ärztlichen Aufnahme. Es seien rund 560.000 Euro aus Eigenmitteln investiert worden.

Das Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit einer Kapazität von 250 Betten. Pro Jahr werden hier mehr als 14.000 Patienten stationär und rund 25.000 Patienten ambulant behandelt. (sve)

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