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Aachen beruflich eng verbunden

Rafael Kramann neuer Klinikdirektor an der RWTH Aachen

Der 41-Jährige übernimmt die Leitung der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen.

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Hat einen großen Teil seines Berufslebens an der RWTH verbracht: Professor Rafael Kramann.

Hat einen großen Teil seines Berufslebens an der RWTH verbracht: Professor Rafael Kramann.

© RWTH Aachen

Aachen. Professor Rafael Kramann ist seit 1. August Direktor und Lehrstuhlinhaber der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen an der Uniklinik RWTH Aachen. Der 41-Jährige folgt auf Professor Jürgen Floege, der in den Ruhestand gegangen ist.

Kramann war zuvor als Oberarzt und Leiter des Instituts für Experimentelle Innere Medizin und Systembiologie der Uniklinik tätig. Er hat an der RWTH studiert und dort über das Thema kardiale Bildgebung promoviert. Abgesehen von einem Forschungsaufenthalt an der Harvard Medical School in Boston in den Jahren 2011 bis 2015 war er an dem Aachener Klinikum tätig.

2017 bis 2020 hatte Kramann die Professur für Kardio-Nephrologie inne und arbeitete parallel am Transplantationszentrum der Erasmus Universität in Rotterdam. 2020 wurde er in Aachen auf den neuen Lehrstuhl für Experimentelle Innere Medizin und Systembiologie berufen und leitet seitdem das gleichnamige Institut als Gründungsdirektor.

Seine Forschungsschwerpunkte sind das Verständnis der chronischen Nierenerkrankung, Herzerkrankungen und Fibrose. (iss)

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