Neuer Router für Hausarztverträge

DÜSSELDORF (reh). Der Healtcare-IT-Anbieter DGN Deutsches Gesundheitsnetz GmbH will Anfang 2012 einen neuen Router für die hausarztzentrierte Versorgung und andere Selektivverträge auf den Markt bringen.

Veröffentlicht:

Wie das Unternehmen mitteilt, werde die GUSbox®-Gerätefamilie um die GUSbox L erweitert. Der neue Router biete eine größere Festplatte (320 statt 60 GB).

Zudem verfüge das Gerät über zwei Gigabit-Schnittstellen sowie einen netzgebundenen Speicher (NAS-Laufwerk) für die Online-Datensicherung.

Mehrere Module in einer Box

Und: Das Software-Vertragsmodul der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft (HÄVG), aber auch die geplante Standard-IT-Schnittstelle von KV-Telematik-ARGE und gevko sollen direkt auf der Box laufen.

Alle Komponenten würden vorinstalliert und seien sofort lauffähig, so das Unternehmen. Updates erfolgten automatisch online über den integrierten Breitbandanschluss.

Die GUSbox L wird nach Unternehmensangaben als Mietgerät angeboten. Der Mietpreis betrage 18,90 Euro im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.

www.dgn.de/gusbox-l

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen

„ÄrzteTag“-Podcast

Müssen die Praxen Angst vor Sanktionen wegen der ePA haben, Herr Naumann?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gefährdete Senioren erkennen

Sturz auf Bodenhöhe: Wann droht eine Hirnblutung bei älteren Menschen?

Lesetipps
Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress

Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen