1. Quartal

Operativer Rückgang bei Fresenius

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BAD HOMBURG. Erwartungsgemäß verhalten verlief der Start ins Geschäftsjahr 2014 beim DAX-Konzern Fresenius. Neben negativen Währungs- und anderen Vergleichseffekten zum Vorjahr beeinträchtigten Preiskürzungen in den USA und China die Geschäfte.

Der Umsatz nahm im 1. Quartal um sieben Prozent auf 5,2 Milliarden Euro zu (währungsbereinigt plus elf Prozent). Der Betriebsgewinn sank um acht Prozent auf 643 Millionen Euro, der Überschuss stieg um zwei Prozent auf 228 Millionen Euro.

Die inzwischen zu 90 Prozent erfolgte Konsolidierung der neu erworbenen Rhön-Kliniken bescherte der Kliniksparte Helios 46 Prozent Umsatzplus (auf 1,2 Milliarden Euro).

Unterdessen steht nur noch die Zustimmung der kommunalen Mitgesellschafter der Wiesbadener Dr. Horst Schmidt Kliniken zur Übernahme durch Helios aus.

Fresenius erwartet, dass das Placet aus der Landeshauptstadt demnächst kommt und damit der letzte Teil der Klinik-Akquisition "bis spätestens Ende Juni" abgeschlossen ist. (cw)

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