DAK-Studie

Rückenschmerz ist Top-Ursache für Fehlzeiten im Job

Mehr als jede fünfte Krankschreibung ist auf Rückenschmerzen zurückzuführen. Das zeigt eine Studie der DAK.

Veröffentlicht: 24.01.2020, 11:39 Uhr

Berlin. Rückenschmerzen und ähnliche Leiden an Skelett und Muskeln sind laut einer Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit weiterhin der häufigste Grund für Fehlzeiten von Arbeitnehmern. Ingesamt 21,2 Prozent der Diagnosen bei Krankschreibungen entfielen im vergangenen Jahr auf Rückenleiden – etwas mehr als im Jahr zuvor mit 20,9 Prozent.

Es folgten psychische Probleme mit 17,1 Prozent. Erst an dritter Stelle standen Atemwegserkrankungen wie Husten und Schnupfen (14,5 Prozent).

Die DAK-Studie beruht auf Daten von rund 2,4 Millionen erwerbstätigen Versicherten. Gar keine Krankschreibung vom Arzt hatten der Auswertung zufolge im vergangenen Jahr gut die Hälfte (52,9 Prozent) der erwerbstätigen DAK-Versicherten. (dpa)

Mehr zum Thema

Unfallversicherung

Corona-Infektion kann doch ein Arbeitsunfall sein

Betriebliche Gesundheit

Homeoffice ohne Dauereinsatz

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Corona-Tests: KBV sieht Engagement der Ärzte ausgebremst

Reiserückkehrer

Corona-Tests: KBV sieht Engagement der Ärzte ausgebremst

Sunface-App reduziert Solariumnutzung

Dermatologische Prävention

Sunface-App reduziert Solariumnutzung

Corona-Teststation mit technischen Tücken

COVID-19-Testcenter Tegel

Corona-Teststation mit technischen Tücken

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden