Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Trommsdorff GmbH & Co. KG

„ÄrzteTag extra“-Podcast-Serie

Was tun, wenn Nerven geschädigt werden?

Rückenschmerzen, Polyneuropathien und Karpaltunnelsyndrom – immer liegt auch eine Schädigung der peripheren Nerven vor. Welche therapeutischen Konsequenzen das hat, erläutern drei Experten in einer Podcast-Serie initiiert vom Unternehmen Trommsdorf GmbH.

Veröffentlicht:

Es beginnt oft mit einem Kribbeln, dann kommen Schmerzen, Missempfindungen und Brennen in den Fußsohlen hinzu. Das sind die Warnzeichen einer Polyneuropathie. Das Tückische daran ist bekanntlich, dass die Wahrnehmung von Temperatur oder Berührung durch den Patienten schrittweise geringer wird.

Als Erkrankung des peripheren Nervensystems sind Polyneuropathien weit verbreitet. Besonders betroffen sind Diabetiker, hier kommt es bei jedem Dritten im Laufe der Erkrankung zur Polyneuropathie. Über die Warnzeichen, die Diagnose und die therapeutischen Optionen geht im ersten Teil der Podcast-Serie. Gesprächspartner ist der niedergelassene Neurologe Dr. Martin Wimmer aus München.

Lesen sie auch

Rückenschmerzen schlagen in Deutschland mit direkten und indirekten Kosten von mehr als 25 Milliarden Euro pro Jahr zu Buche. Ursache Nummer 1 ist eine überwiegend sitzende Tätigkeit: Die Muskulatur verspannt, letztlich verkleben die Faszien, damit entsteht Druck auf Nerven, im Endeffekt werden so die Schmerzen ausgelöst.

Die Versorgung der Patienten umfasst die akute Schmerzlinderung zusammen mit dem Ausschluss gefährlicher Erkrankungen. Eine ausschließlich analgetische Behandlung ändert nichts an den Krankheitsursachen. Über Ursache und Therapie von Rückenschmerzen sprechen wir im zweiten Teil der Podcast-Serie mit dem Sportwissenschaftler und Physiotherapeuten Dr. Joachim Merk aus Tübingen.

Lesen sie auch

Beim Karpaltunnel-Syndrom (KPS) kommt es zu einer Volumenvermehrung des Gewebes im Karpaltunnel. Die Ursachen sind vielfältig. Oft liegt es an Überlastungen des Handgelenks, aber auch stoffwechselbedingte Erkrankungen können zur Entstehung eines KPS beitragen.

Symptome sind unter anderen Taubheitsgefühle, nadelstichartige Schmerzen oder Kribbelparästhesien. Diese betreffen vorwiegend Ring- und Mittelfinger, später auch Zeigefinger und Daumen. Nachts sind die Parästhesien besonders stark ausgeprägt.

Über konservative und operative Therapie-Optionen sprechen wir im dritten Teil der Podcast-Serie mit dem Neurochirurgen Dr. Jörg Döhnert aus Leipzig.

Lesen sie auch
Mehr zum Thema

Leichtere Umsetzung

DMP Depression wird aktualisiert

Helme werden beliebter

Schädelhirntrauma: Präventionsprogramm zeigt erste Erfolge in Schulen

Das könnte Sie auch interessieren
Was die MS-Behandlung auszeichnet

© Suphansa Subruayying | iStock

Lebensqualität

Was die MS-Behandlung auszeichnet

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Unsichtbare MS-Symptome im Fokus

© AscentXmedia | iStock

Lebensqualität

Unsichtbare MS-Symptome im Fokus

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Prognostizierbares Therapieansprechen?

© Stockbyte | gettyimages (Symbolbild mit Fotomodellen)

Antidepressiva

Prognostizierbares Therapieansprechen?

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Depression und Schmerz gehen häufig Hand in Hand

© brizmaker | iStock (Symbolbild mit Fotomodell)

Depressionsscreening

Depression und Schmerz gehen häufig Hand in Hand

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
7-Jahres-Daten belegen günstiges Nutzen-Risiko-Profil von Ofatumumab

© Vink Fan / stock.adobe.com

Aktive schubförmige Multiple Sklerose

7-Jahres-Daten belegen günstiges Nutzen-Risiko-Profil von Ofatumumab

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg

ADHS im Erwachsenenalter

Wechseljahre und ADHS: Einfluss hormoneller Veränderungen auf Symptomatik und Diagnose

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Iserlohn
Neue Ansätze zur Behandlung seltener Krankheitsbilder

© Dr_Microbe / stock.adobe.com

Entwicklungen in der Therapie neuromuskulärer Erkrankungen

Neue Ansätze zur Behandlung seltener Krankheitsbilder

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Ein Netzwerkkabel

© tbcgfoto / stock.adobe.com

Abrechnung in Gefahr

TI: Alte Konnektoren müssen bis Ende 2025 ausgetauscht sein!