Recht

Sicherungsschein bietet Urlaubern nicht immer Sicherheit

NEU-ISENBURG (bü). Das gibt es fast in jeder Urlaubssaison: Ein Reiseveranstalter kann dem Konkurrenzdruck nicht mehr Stand halten und meldet Insolvenz an. Das bringt dann den Sicherungsschein ins Gespräch - und ins Gerede. Denn es hat sich gezeigt: Ein Sicherungsschein bringt längst nicht immer Sicherheit. Doch auch in den Fällen, in denen die Versicherungsverträge nicht abgelaufen sind, der Veranstalter also problemlos für finanzielle Sicherheit sorgen könnte, kann es Schwierigkeiten geben.

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Mehr zum Thema

Kommentar zum Datenschutz

BSG zur Gesundheitskarte: Wohltuender Pragmatismus

Datensicherheit

Erfolglose Klage gegen elektronische Gesundheitskarte

Werbung für Schwangerschaftsabbruch

Verurteilung von Hausärztin Hänel nach Paragraf 219a rechtskräftig

Schlagworte
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Organspendeausweis: Mehr Bürger sollen sich Gedanken machen über die Möglichkeit der Organ- und Gewebespende.

Reformpläne geraten ins Stocken

Organspende: Großer Bedarf an Aufklärung, aber kaum Geld