Geld und Vermögen

So ermitteln Anleger ihren Kaufkraftverlust

Veröffentlicht:

FRANKFURT AM MAIN (eb). Wer sein Geld langfristig anlegt, will auch wissen, welches Vermögen ihm am Ende der Spardauer zur Verfügung steht. Dabei basiert die Hochrechnung nach Angaben der ING DiBa Direktbank oft auf der monatlichen Sparrate und der zu erwartenden Rendite.

Was Anleger häufig nicht berücksichtigen würden, sei, dass der reale Wert dieser Beträge bei der Fälligkeit der Kapitalanlage aufgrund der Inflation deutlich niedriger als der heutige Gegenwert sein kann. Um herauszufinden, wie hoch der Wertverlust ist, können sich Anleger laut der Direktbank mit einfachen Pauschalbeträgen behelfen: Bei zwei Prozent Inflation würden 1000 Euro in zehn Jahren einer heutigen Kaufkraft von 820 Euro entsprechen, in zwanzig Jahren dem heutigen Wert von 673 Euro, und in dreißig Jahren 552 Euro.

Mehr zum Thema

Vermögensverwaltung

Auch in Geldfragen schlägt David den Goliath

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Corona-Impfung in einer kommunal organisierten Impfstelle im thüringischen Jena. Die Ärztekammer in Thüringen dringt auf eine generelle Impfpflicht, auch die BÄK hält dies angesichts der aktuellen Lage für geboten.

© Martin Schutt / dpa

BÄK-Brief an Merkel und Scholz

Ärzte drängen auf allgemeine Corona-Impfpflicht

Auch in Deutschland sollen bald Corona-Impfungen der 5- bis 11-Jährigen möglich sein.

© SvenSimon / Frank Hoermann / picture alliance

Corona-Impfungen bei Unter-12-Jährigen

BVKJ-Chef Fischbach: „Kinder sollen jetzt den Blutzoll zahlen“

Mit Spritzen kennen sich die Zahnärzte auf jeden Fall gut aus.

© auremar / stock.adobe.com

Bereitschaft signalisiert

Zahnärzte wollen beim Impfen gegen COVID-19 unterstützen