Streit um Narkosen - GKV zahlt für Betäubungsspritze
BERLIN (vdb). "Narkosen bei Zahnbehandlungen sollen ab 1. Oktober 2006 nicht mehr bezahlt werden." Eine entsprechende Meldung in den Medien hat gestern Millionen potentieller Patienten, aber auch Ärzte und Zahnärzte verunsichert.
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Wenn der Arzt weder angestellt noch Belegarzt ist, kann das Krankenhaus die stationäre Behandlung nicht abrechnen. Das hat ein Landessozialgericht entschieden.
Klinikärzte, die noch nicht über die Approbation verfügen aber über eine beschränkte Erlaubnis, haben Anrecht auf Bezahlung nach Tarifvertrag Ärzte/VKA - wenn sie Mitglied in der Gewerkschaft sind.
Die KBV hätte gerne die Nachbeobachtung bei der Versorgung von Patienten mit Esketamin intranasal auf Fachgruppen wie Hausärzte und Neurologen erweitert. Ein entsprechender Beschlussantrag für den Bewertungssausschuss wurde aber direkt von den Kassen abgelehnt.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Seit 50 Jahren zeichnet die Jung-Stiftung Forschung aus, die neue Wege in der Medizin eröffnet. Warum wissenschaftliche Freiheit eine zentrale Rolle spielt – und welche Arbeiten ausgezeichnet werden.
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Bei neuen Arzneimitteln im hausärztlichen Bereich passiere „extrem viel“, sagt vfa-Präsident Han Steutel. Er spricht über „Durchbrüche“ bei Typ-1-Diabetes und MASH und erklärt, warum ein schneller Zugang zu neuen Therapien in Deutschland nicht mehr so selbstverständlich ist.
Long-COVID und ME/CFS stellen Ärztinnen und Ärzte vor Rätsel. Für eine bessere Versorgung der Patienten setzten Forscher auf Wearables, KI und Cluster. Einige Ansätze wurde bei der Digital-Health-Messe DMEA vorgestellt.
Die Opioid-induzierte Darmfunktionsstörung, deren häufigste Form die Opioid-induzierte Obstipation (OIC) ist, bleibt trotz klarer Datenlage [1–4], OIC-spezifischer Handlungsempfehlungen und Leitlinien [5–7] sowie effektiver Behandlungsoptionen unterdiagnostiziert und unterbehandelt [8].
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Was tun bei Durchfall auf Reisen außerhalb Europas? Die Reisediarrhö ist regelmäßiges Thema der reisemedizinischen Beratung und Standardsprüche helfen nicht weiter. Wir haben nachgefragt bei einem Münchner Tropenmediziner.
Patienten mit primären Kopfschmerzerkrankungen ist mit Medikamenten allein nicht immer ausreichend zu helfen. In Greifswald hat man deshalb ein fünftägiges multimodales Programm getestet.
40 Jahre war Hans-Georg Kreul als niedergelassener Internist in Gevelsberg tätig. Dann sollte mit der eigenen Praxis Schluss sein. Doch es kam anders. Mit 75 Jahren hat er gerade erst eine neue Hausarztpraxis eröffnet.
Bei Betroffenen mit chronischem Reflux soll einmalig eine ÖGD durchgeführt werden, um einen Barrett-Ösophagus zu entdecken oder auszuschließen. So lautet die neue Empfehlung der Initiative „Klug entscheiden“.
Allgemeinmaßnahmen und nicht-medikamentöse Therapien bei Reflux werden in der Praxis häufig unterschätzt. Ein Gastroenterologe hat dazu eine Reihe von Hinweisen gegeben.
Eine spezifische Impfung oder Therapie gegen das Bundibugyo-Ebolavirus gibt es derzeit nicht. Mehrere Impfstoffkandidaten und therapeutische Ansätze befinden sich jedoch bereits in der Entwicklung.