Klinikmanagement

UKSH bleibt bei Kündigung der DRK-Verträge

Veröffentlicht: 10.02.2015, 15:30 Uhr

KIEL. Das UKSH will die umstrittene Kündigung mit den DRK Schwesternschaften Kiel und Lübeck nicht zurücknehmen.

Rückendeckung dafür erhielt UKSH-Chef Professor Jens Scholz nach einer Anhörung im Kieler Landeshaus von Politikern der regierenden Koalition von SPD, Grünen und SSW.

Die Opposition und Gewerkschaften sowie das DRK kritisierten die Entscheidung. Es geht um 770 Pflegekräfte und 220 Auszubildende, die bislang über einen Gestellungsvertrag zwischen DRK und UKSH in der Uniklinik eingesetzt werden.

Das UKSH bietet ihnen nun Tarifverträge zu gleichen Konditionen an, will aber die Kosten für den Dienstleister - mehrere hunderttausend Euro - sparen.

Das DRK geht davon aus, dass viele Betroffene sich nicht am UKSH bewerben und damit ein "Pflegenotstand" hervorgerufen wird. (di)

Mehr zum Thema

Molekulare Tumorboards

Gute Erfahrungen mit personalisierter Onkologie

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Krebs im Alter: Nicht nur aufs Tumorstadium schauen!

Ganzheitliche Versorgung

Krebs im Alter: Nicht nur aufs Tumorstadium schauen!

Highlights vom Deutschen Krebskongress 2020

Berichte & Videos vom DKK

Highlights vom Deutschen Krebskongress 2020

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden