Direkt zum Inhaltsbereich

Sanofi-Deal

US-Behörde zwingt Boehringer zu Zugeständnissen

Die US-Wettbewerbshüter wollen dem milliardenschweren Spartentausch der Pharmakonzerne Boehringer Ingelheim und Sanofi nur unter Auflagen zustimmen.

Veröffentlicht:

WASHINGTON. Die US-Wettbewerbshüter wollen dem milliardenschweren Spartentausch der Pharmakonzerne Boehringer Ingelheim und Sanofi nur unter Auflagen zustimmen. Die Deutschen müssen sich in den USA von fünf Produkttypen im Bereich Tierarznei trennen, um durch die Übernahme des entsprechenden Geschäftsbereichs Merial von Sanofi nicht zuviel Marktmacht zu erlangen. Das teilten die Kartellwächter der Handelsbehörde Federal Trade Commission (FTC) am Mittwoch in Washington mit.

Boehringer habe den Bedingungen bereits zugestimmt. Die von den Auflagen betroffenen Impfstoffe und Mittel zur Parasitenbekämpfung sollen an die Rivalen Eli Lilly und Bayer gehen. Boehringer und Sanofi hatten beschlossen, dass die Franzosen im Gegenzug für das Geschäft mit Tiermedizin die Boehringer-Sparte für rezeptfreie Medikamente übernehmen. Die Unternehmen wollen dadurch zu Weltmarktführern in den jeweiligen Bereichen werden. Die EU-Kommission hat den Deal bereits genehmigt.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Praxismanagement

Arzt und Unternehmer: Chirurg in Ostwestfalen auf Expansionskurs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: dem Finanzdienstleister MLP SE, Wiesloch
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Esteban Roman Garcia hat einen modernen OP eingerichtet, mit allen erforderlichen Geräten, um effizientes Arbeiten zu ermöglichen.

© privat

Praxismanagement

Arzt und Unternehmer: Chirurg in Ostwestfalen auf Expansionskurs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: dem Finanzdienstleister MLP SE, Wiesloch
Logo vom ÄrzteTag extra der Ärzte Zeitung mit dem Porträt des Podcast-Gesprächspartners Reinhard Pfingsten von der apoBank

© apoBank

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Wie können Ärztinnen und Ärzte das neue Altersvorsorgedepot für den Ruhestand nutzen, Herr Pfingsten?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Deutscher Apotheker- und Ärztebank (apoBank)
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Überprüft

5 Mythen übers Impfen im Faktencheck

Lesetipps
Ein Arzt stellt während einer ärztlichen Konsultation und Untersuchung ein Rezept für einen Asthma-Inhalator aus.

© Goffkein / stock.adobe.com

Asthmakontrolle und SABA-Übergebrauch

Schlecht kontrolliertes Asthma: Was getan werden kann

MRT-Bild eines Schädels, das im linken Auge eine Netzhautablösung zeigt.

© James Cavallini / Science Photo Library

Aufklärung zu Risikogruppen essenziell

Netzhautablösung: Warnzeichen rechtzeitig erkennen