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Übernahmen lassen Gewinn einbrechen

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NEW YORK (dpa). Die US-Pharmakonzerne Pfizer und Merck & Co. (in Deutschland MSD Sharp & Dohme) sind wegen der Milliardenübernahmen von Konkurrenten mit einem kräftigen Gewinneinbruch ins neue Jahr gestartet. Während beim weltgrößten Pharmakonzern Pfizer unter dem Strich ein Gewinnrückgang von 26 Prozent auf 2,026 Milliarden Dollar (1,53 Milliarden Euro) anfiel, ließ die Integration von Schering-Plough den Gewinn von Merck & Co. um fast 80 Prozent auf 299 Millionen Dollar einbrechen. Merck-Konzernchef Richard Clark versicherte, der Zusammenschluss liege im Plan.

Bis 2012 will Merck 3,5 Milliarden Dollar jährlich einsparen. Merck hatte die 41 Milliarden Dollar schwere Übernahme von Schering-Plough Anfang November abgeschlossen. Der Umsatz verdoppelte sich durch den Zukauf auf 11,4 Milliarden Dollar. 2010 will Merck & Co. einen Umsatz von 45,4 bis 46,4 Milliarden Dollar erreichen und einen Gewinn je Aktie von 1,15 bis 1,50 Dollar.

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