Internationale Kooperation

Ulm und Peking vertiefen medizinischen Austausch

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ULM/PEKING. Das Universitätsklinikum Ulm und die Peking University weiten ihre Zusammenarbeit aus. Das ist nach Uniangaben im Rahmen eines Delegationsbesuchs der Chinesen in Ulm vereinbart worden.

In den Neurowissenschaften sei die Zusammenarbeit mit der Hochschule, die als „Harvard Chinas“ gilt, bereits eng: In einem virtuellen Institut untersuchen deutsche und chinesische Forschende gemeinsam, warum sich Vorkommen und Ausprägung bestimmter neurologischer Erkrankungen in den beiden Ländern unterscheiden – Beispiele reichen von der Multiplen Sklerose bis zum Schlaganfall.

Nun soll die erfolgreiche Kooperation auf die Bereiche Trauma- und Krebsforschung sowie Psychiatrie ausgeweitet werden. (maw)

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