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Engpässe passé?

VCI organisiert Desinfektionsmittel für Krankenhäuser

Den infolge der Corona-Pandemie entstandenen Desinfektionsmittel-Engpässen in Kliniken wollen VCI und ADKA durch Rohstofflieferungen entgegenwirken.

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Nachschub gesichert: Zusammen mit dem Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) hat der Chemieverband VCI eine Hilfsaktion gestartet.

Nachschub gesichert: Zusammen mit dem Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) hat der Chemieverband VCI eine Hilfsaktion gestartet.

© contrastwerkstatt - stock.adobe.

Frankfurt/Main. Die Klinik-Versorgung mit Desinfektionsmitteln ist laut Chemieverband VCI gesichert. Zusammen mit dem Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) habe man eine entsprechende Hilfsaktion gestartet. Von verschiedenen Mitgliedsunternehmen werden demnach in einem wie es heißt „ersten Schritt“ 700 Tonnen Ethanol und 35 000 Liter Wasserstoffperoxid sowie über 12 000 Liter Glyzerin zur Herstellung von Händedesinfektionsmittel geliefert. Die beauftragten Chemieunternehmen würden in Ansprache mit dem ADKA oder auch eigenständig die Auslieferung an die über 370 Krankenhausapotheken in Deutschland organisieren. Von den Klinikapothekern würden die Desinfektionsmittel dann endkonfektioniert.

VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup : „Viele unserer Mitgliedsunternehmen stehen bereit und tragen aktiv zur Notfallversorgung bei. Teilweise werden Desinfektionsmittel und Rohstoffe sogar kostenlos an Krankenhäuser abgegeben.“ In „zweiten und dritten Welle“ sollen in den kommenden Wochen weitere Kontingente der benötigten Mittel ausgeliefert werden. (cw)

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