Direkt zum Inhaltsbereich

Wettbewerbshüter rügen auch Arztwerbung

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG (reh). Die Wettbewerbszentrale in Bad Homburg hat gerade ihren Bericht zum deutschen Gesundheitswesen vorgelegt. Ärzte glänzen hier hauptsächlich mit irreführenden Zusatzbezeichnungen.

Es ist die Verwechslungsfähigkeit mit anderen Arztgruppen, mit der sich Anfragen an die Wettbewerbszentrale und Rechtsstreitigkeiten häufig beschäftigten, heißt es in dem Bericht. Zumindest soweit sie Ärzte betreffen.

Zwar dürften Ärzte auch mit Qualifikationen werben, die nicht in der Weiterbildungsordnung verankert seien. Diese dürften aber nicht mit den nach der Weiterbildungsordnung zulässigen Bezeichnungen verwechslungsfähig sein. Ein Beispiel dafür sei die Bezeichnung "Männerarzt": Diese könnte von den Patienten fälschlicherweise als Pendant zum "Frauenarzt" und somit als Facharztbezeichnung wahrgenommen werden.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Arzt entwickelt MFA-Börse

So finden Praxisinhaber die MFA, die zu ihnen passt

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose

Digitale Helfer

KI im Alltags-Check: So urteilen zwei Kollegen

Lesetipps
Das Gerät kann als Spachtel, Otoskop, Thermometer oder Stethoskop eingesetzt werden. Auf dem Display wird von DIHVA Undine Tischmeyer angegeben, was untersucht werden soll.

© Julia Frisch

Techniker Krankenkasse unterstützt Projekt

Hausbesuche neu gedacht: Auch Laien können als DIHVA die Praxen entlasten