Kongress, 20.04.2009

Antivirale Therapie beugt HIV-Demenz vor

Antivirale Therapie beugt HIV-Demenz vor

Bei HIV-Patienten besteht die Gefahr, dass sie im Verlauf der Krankheit eine assoziierte Demenz bekommen.

Besonders die Inzidenz von Demenz-Vorstufen wie asymptomatische neurokognitive Einschränkung (ANCE) oder mildes neurokognitives Defizit (MNCD) nimmt zu, wie Professor Gabriele Arendt aus Düsseldorf auf dem Kongress berichtet hat. Durch frühe intensive antiretrovirale Therapie lassen sich die Einschränkungen lindern oder sogar ganz umkehren. Mit speziellen Tests sollen die Veränderungen künftig früh erfasst und die Therapie bei Bedarf intensiviert werden. (eis)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

Konsequente Strategie gegen Diabetes

Angesichts der epidemischen Zunahme von Diabetes-Patienten in Deutschland, muss die nächste Bundesregierung unbedingt den Nationalen Diabetesplan umsetzen. mehr »