Klinik Report, 13.10.2011

Präventionspreis: Bewerbung bis Mitte November möglich

Präventionspreis: Bewerbung bis Mitte November möglich

WIESBADEN (eb). Für die beste aus dem deutschsprachigen Raum vorgelegte Arbeit in deutscher oder englischer Sprache auf dem Gebiet der Primär- und Sekundärprävention innerer Erkrankungen wird der Präventions-Preis 2012 ausgeschrieben. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis wird von der Deutschen Stiftung Innere Medizin gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) bei der 118. Tagung der DGIM in Wiesbaden verliehen.

Berücksichtigt werden Originalarbeiten aus allen Ebenen der klinischen Forschung von der grundlagenorientierten über die patientenorientierte Forschung bis hin zur Versorgungsforschung, meldet die DGIM. Die Erarbeitung neuer genetischer, molekular- oder zellbiologischer Parameter, die künftig möglicherweise zur Prävention nützlich sein können, ebenso wie epidemiologische Studien, die Ansätze zur Prävention eröffnen, oder Interventionsstudien, die solche Ansätze umzusetzen versuchen, seien geeignete Themen, aber es könnten auch andere Aspekte der Prävention vorgeschlagen werden. Die Bewerbungsfrist endet mit dem 15. November 2011.

Infos zu den Ausschreibungsbedingungen: www.dgim2012.de

Topics
Schlagworte
Wiesbaden / DGIM (91)
Organisationen
DGIM (709)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Junge sind besonders depressionsgefährdet

Der Alltag junger Menschen birgt hohe Risiken für Depressionen. Ärzte warnen: Die Gefahr der Chronifizierung ist groß. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »