Ärzte Zeitung, 12.12.2005

Studie zum Einfluß von Mobilfunk auf die Zellfunktionen

AUGSBURG (eb). Forscher um Professor Alois Loidl am Augsburger Physik-Institut beginnen jetzt Studien zur Wirkung von nicht-ionisierender elektromagnetischer Strahlung, wie sie bei Mobilfunk auftritt, auf Zellen. Das Projekt erhielten sie vom Bundesamt für Strahlenschutz.

In der Studie sollen vor allem die Wirkung von Frequenzen im Bereich von 500 MHz bis 5 GHz untersucht werden, und zwar mit einer Intensität, die in etwa der täglichen Belastung entspricht. Die Forscher prüfen, wie die Zellfunktion gestört wird und ob es zu Zellschäden kommt.

Topics
Schlagworte
Umweltmedizin (1121)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Was schützt wirklich vor der prallen Sonne?

Auch beim Sonnenschutz setzen immer mehr Menschen auf Naturprodukte. Forscher haben die Schutzwirkung von Samen und Ölen untersucht - mit zwiegespaltenem Ergebnis. mehr »

"Abwarten und Teetrinken geht nicht mehr"

Unser London-Korrespondent Arndt Striegler beobachtet die Brexit-Verhandlungen hautnah - und ist verwundert über die May-Regierung, während die Ärzte immer mehr in Panik verfallen. mehr »

Pflege bleibt Problembereich

Der Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen ist 2016 drastisch zurückgegangen. Die erweiterten Kontrolloptionen der Leistungsträger müssen aber erst noch Wirkung zeigen. mehr »