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Klimawandel bedroht vor allem COPD-Patienten

BERLIN (dpa). Durch die globale Erwärmung sind auch Menschen in Deutschland immer stärker von Hitzewellen bedroht. Sie müssen besser geschützt werden, sagt Professor Christian Witt von der Berliner Charité.

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So waren bei der Hitzewelle 2003 in Europa bis zu 70.000 gestorben. Vor allem Patienten mit COPD oder Nierensteinen seien bedroht, betont der Lungenexperte.

Bei den Hitzewellen seien die meisten Menschen nicht an Herzinfarkt oder Kreislaufkollaps gestorben, sondern weil die Lunge versagte. Notwendig seien etwa Frühwarnsysteme für Risikopatienten, damit die sich bei Hitze nicht in Gefahr bringen.

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