Direkt zum Inhaltsbereich

Herzrhythmusstörungen

Aktiv gegen stressbedingte Herzbeschwerden!

Veröffentlicht:

BONN. Nur ein harmloses Herzstolpern oder schon eine lebensbedrohliche Rhythmusstörung? Die neue Broschüre "Herz im Rhythmus - Aktiv gegen stressbedingte Herzbeschwerden" klärt Patienten über mögliche Ursachen von Herzrhythmusstörungen auf.

Den Schwerpunkt bilden Tipps für einen herzgesunden Lebensstil sowie eine ausgewogene Ernährung. So widmet sich ein Kapitel dem Thema "Mineralstoffe und Herzrhythmus".

Der Patient erhält hier Informationen, wann zum Beispiel der Kaliumbedarf erhöht sein kann, oder in welchen Lebensmitteln besonders viel Magnesium steckt.

Zu den wichtigsten Begleitumständen, die Herzrhythmusstörungen auslösen und begünstigen, gehört bekanntweise auch Stress.

Patienten können in der Broschüre nachlesen, wie sie diesen abbauen und einem Burn-out vorbeugen können.

Der Ratgeber wird vom Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz - Info Gesundheit e.V in Kooperation mit dem Unternehmen Trommsdorff herausgegeben und kann kostenlos bestellt werden. (eb)

Bestelladresse: BGV, Heilsbachstr. 32 in 53123 Bonn und im Internet unter www.bgv-herzbeschwerden.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Risiko einschätzen und Lebensstil ändern

Diabetes und Vorhofflimmern: Das hilft gegen die gefährliche Kombi

Sonderbericht

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim

Gegen Über- und Unterversorgung

„Klug entscheiden“-Empfehlung zu Vorhofflimmern: Das steht drin

Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Rauchjahre statt Packungsjahre

Lassen sich die Kriterien fürs Lungenkrebs-Screening vereinfachen?

Lesetipps
Die Ärzte Zeitung ist jetzt auch auf Instagram aktiv.

© prima91 / stock.adobe.com

Social Media

Folgen Sie der Ärzte Zeitung auf Instagram

Manche Menschen mit Adipositas haben ein vergleichsweise günstiges kardiovaskuläres Risikoprofil: offenbar vor allem diejenigen mit weniger zentraler Fettansammlung. (Symbolbild mit Fotomodell)

© sam richter / stock.adobe.com

Mega-Analyse

BMI ade? Beim kardiovaskulären Risiko kommt es auf das Bauchfett an