Ärzte Zeitung, 20.12.2010

Neuer Magnesium-Stent für Nasennebenhöhlen

HANNOVER (eb). Im Institut für Werkstoffkunde der Leibniz Universität Hannover wurden jetzt resorbierbare Stents mit einer speziellen Magnesium-Legierung für die HNO-Chirurgie geschaffen. Diese Stents sind etwa für Nasennebenhöhlen geeignet.

Das Besondere daran: Nach etwa fünf bis sechs Wochen baut sich der Stent selbst ab. Bis zur Verwendung bei Menschen kann es allerdings noch einige Jahre dauern.

Topics
Schlagworte
HNO-Krankheiten (686)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »

Stotter-Therapie im virtuellen Raum

Geschätzt über 800.000 Bundesbürger stottern. Viele von ihnen ziehen sich komplett zurück, weil sie Ablehnung fürchten. Ein Ausweg: Therapie-Methoden, bei denen man zunächst zu Hause sprechen übt – online. mehr »