Ärzte Zeitung, 26.02.2004

Besserer Zugang zu Aids-Arzneien

DUBLIN/LONDON (dpa). Die Regierungen in Europa und Zentralasien wollen Aids entschiedener als bisher bekämpfen. Eine entsprechende Resolution haben Delegierte aus 55 Ländern und UN-Organisationen auf der Aidskonferenz in Dublin verabschiedet.

Bis 2005 sollen 100 000 HIV-Infizierte in 22 Staaten Antiviren-Medikamente bekommen, in denen der Zugang zu diesen Mitteln nicht selbstverständlich ist.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von-Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »

Demenz oder Depressionen?

Benennen ältere Patienten von sich aus kognitive Defizite, sollten Ärzte hellhörig werden: Häufig liegt dann keine Demenz, sondern eine Depression vor. mehr »