Ärzte Zeitung, 13.09.2007

Fast 200 Tote durch Ebola in Republik Kongo

GENF (dpa). Bei dem jüngsten Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo sind 166 Menschen gestorben. 372 Menschen seien in der Provinz Kasai Occidental erkrankt, teilte die WHO in Genf mit.

Weitere Blutproben werden derzeit untersucht. Laboranalysen in Gabun und an den US-Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hatten den Ausbruch bestätigt. Ebola verursacht starke innere Blutungen und verläuft bei 80 Prozent der Erkrankten tödlich. Bisher sind seit 1976 in Afrika 1200 Menschen an Ebola gestorben, 1850 Menschen erkrankten.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Neue Hoffnung auf wirksame Alzheimer-Therapie

Lässt sich der Krankheitsverlauf bei Alzheimer mittels Antikörper doch bremsen? Erstmals deutet sich ein solcher Erfolg in einer größeren Studie an. Das weckt Hoffnungen. mehr »

Was die Datenschutz-Folgenabschätzung ist

Praxen, Kliniken und MVZ, die in großem Stil Patientendaten verarbeiten, müssen laut DSGVO eine Datenschutz-Folgenabschätzung absolvieren. Medizinrechtler erläutern, wie das geht und was das überhaupt ist. mehr »

Tele-Hausarzt horcht aus der Ferne ab

Dr. Rafael Walocha betreut als Tele-Hausarzt Bewohner eines Pflegeheims per Video. Dabei kann er die Patienten sogar elektronisch auskultieren. Arzt und Patienten sind begeistert. mehr »