Ärzte Zeitung, 07.11.2011

Elektronische Nase zur TB-Früherkennung

NEU-ISENBURG (eis). Die Entwicklung einer elektronischen Nase zur Diagnostik von Tuberkulose (TB) wird von der Bill and Melinda Gates Stiftung mit 950.000 US-Dollar (etwa 690.000 Euro) gefördert.

Für das Projekt vom International Centre for Genetic Engineering and Biotechnology in Neu-Delhi und dem US-Unternehmen Next Dimension Technologies werden Sensoren verwendet, die TB-Marker im Atem von Patienten erkennen können.

Ziel ist es, ein batteriegetriebenes handliches Gerät zur schnellen Diagnostik in armen Ländern zu entwickeln. Früherkennung und Therapie von TB-Patienten könnte jährlich 400.000 Menschen das Leben retten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »

Bei der Gründung eines Ärztezentrums kann es zugehen wie bei "Dallas"

Neid und Missgunst haben schon manche Versuche torpediert, in der Provinz ein Ärztezentrum zu etablieren. Ärzte in Schleswig-Holstein berichten, wie man verhindert, dass Kirchturmdenken siegt. mehr »

Macht Kaffee impotent?

Kaffee werden günstige Effekte auf die Gesundheit nachgesagt. Eine Studie hat untersucht, was das belebende Getränk für Männer – und besonders deren Potenz – bedeutet. mehr »