Ärzte Zeitung, 06.10.2016

2016

Deutlich mehr Fälle von FSME

BERLIN. In diesem Jahr wurden beim Robert-Koch-Institut (RKI) deutlich mehr Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) registriert als vor einem Jahr.

So wurden 2016 dem RKI bis zum 11. September (36. KW) bundesweit insgesamt 292 Erkrankungen gemeldet; im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es nur 169 Erkrankungen gewesen.

Die FSME kommt mit regional unterschiedlicher Dichte vor, besonders in weiten Teilen Bayerns, Baden-Württembergs und vereinzelt in Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen, im Saarland und im Süden Sachsens (Vogtlandkreis).

Bei Aufenthalten in der Natur ist Schutz vor Zeckenstichen zu empfehlen. Experten raten bei Expositionsgefahr in FSME-Risikogebieten zudem zur Impfung. (eis)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Unterwegs mit dem ADAC-Ambulanzjet

Wer auf Auslandsreisen krank wird, der ist froh, wenn schnelle Hilfe naht. Besonders zügig geht das mit einem Ambulanzjet - etwa vom ADAC. mehr »

Ein Besuch auf der Messe "Medicare Taiwan"

Taiwans Medizintechnikunternehmen gelten als Powerhouse - und sie suchen den Schulterschluss mit internationalen Partnern. Die "Medicare Taiwan" ist DER Branchentreff – ein Fachmessebesuch in Taipeh. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen.. mehr »