Ärzte Zeitung, 11.03.2015

Neue Website

Infos zu Magen-Darm

TEXT Aus Anlass des Darmkrebsmonats März haben die niedergelassenen Gastroenterologen ihre Kampagne zur Darmkrebsvorsorge in ein neues online-Umfeld gekleidet.

Ab sofort finden alle Interessierte Infos zur Gesundheit von Magen, Darm und Leber gebündelt unter www.magen-darm-aerzte.de.

"Wir haben uns gefragt: Wer besucht unsere Website? Viele Patienten möchten einen Magen-Darm-Arzt in ihrer Nähe finden. Andere haben gehört, dass Darmkrebsvorsorge wichtig ist und wollen mehr wissen.

Wieder andere suchen verständlich aufbereitetes, medizinisches Fachwissen bei uns. Etwa, weil sie selbst betroffen sind. Diesen unterschiedlichen Interessen soll die neue Struktur der Seite gerecht werden", wird der bng-Vorsitzende Dr. Franz Josef Heil in der Mitteilung zum Start der Website zitiert.

Die niedergelassenen Gastroenterologen unterstützen die Kampagne der Felix-Burda-Stiftung zum Darmkrebsmonat 2015 und werben unter dem Motto "Verantwortung füreinander" dafür, dass Lebenspartner sich gegenseitig zur Darmkrebsvorsorge motivieren.

"Die Idee, für die Öffentlichkeit anstelle des akademischen Namens ,Gastroenterologe' die Kennzeichnung ,Magen-Darm-Arzt' wieder einzuführen, ist hervorragend und sicher dazu angetan, dass Menschen schon allein wegen des verständlicheren Begriffes in einem so benannten Portal Rat und Hilfe suchen", kommentiert Professor Jürgen Riemann, der Vorsitzende der Stiftung LebensBlicke. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Sepsis – "häufigste vermeidbare Todesursache im Land"

Alle sechs bis sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar. Ärzte, Patientenschützer und Politiker fordern jetzt: Die Blutvergiftung muss als Notfall akzeptiert werden. mehr »

"Hacker kommen wie durch eine offene Tür in Arzt-Systeme"

Nehmen niedergelassene Ärzte Gefahren durch Cyber-Angriffe ernst genug? Sie selbst glauben das mehrheitlich. Ein Sicherheitsexperte gießt Wasser in den Wein. mehr »