Ärzte Zeitung, 02.09.2009

Morbus Crohn: defektes Immun-Gen entdeckt

Ein defektes Immun-Gen führt bei Morbus Crohn zu einer überschießenden Immunreaktion und damit vermutlich zur Entstehung der chronisch entzündlichen Darmkrankheit. Das berichten jetzt Wissenschaftler der Universität Bern in "Science". Das Immunsystem versuche die angeborene Schwäche an anderer Stelle auszugleichen und beginne gutartige Bakterien anzugreifen, die für eine gesunde Darmflora sorgen. (otc)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Muster-Weiterbildung in trockenen Tüchern

Der Vorstand der Bundesärztekammer hat einstimmig die Gesamt-Novelle der (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) für Ärzte beschlossen und veröffentlicht. mehr »

Zehn Regeln für die Rheuma-Therapie

In der medikamentösen Behandlung von älteren Rheuma-Patienten gilt es für Ärzte, einiges zu beachten. Rheumatologen haben zehn Empfehlungen verfasst. mehr »

Es gibt deutlich mehr ausbildende Ärzte

Vor drei Jahren wurde die Förderung der ärztlichen Weiterbildung verbessert. Das zeigt offenbar Wirkung: In deutlich mehr Praxen werden nun Ärzte ausgebildet. mehr »