Ärzte Zeitung online, 27.08.2019

Deutsche Leberstiftung

Forschungsvernetzung in der Hepatologie gefördert

HANNOVER. Die Deutsche Leberstiftung vergibt auch 2019/2020 Stipendien für den wissenschaftlichen Austausch. Die Vernetzungs-Stipendien können von klinischen Forschern und Grundlagenwissenschaftlern genutzt werden, um zeitlich begrenzte Projekte in anderen Forschungseinrichtungen durchzuführen, teilt die Stiftung mit.

Sie umfassen Unterstützung für Reisekosten, Unterkunft vor Ort und gegebenenfalls Verbrauchsmittel in der gastgebenden Forschungseinrichtung.

Der Antrag auf ein Stipendium ist möglich, wenn die beiden beteiligten Forschungseinrichtungen an unterschiedlichen Institutionen angesiedelt sind und sich mindestens eine der beiden beteiligten Forschungseinrichtungen in Deutschland befindet. Pro Stipendiat stehen bis zu 5000 Euro zur Verfügung; die Förderung ist auf maximal sechs Monate befristet.

Die Stipendiaten werden auf dem 17. HepNet Symposium der Deutschen Leberstiftung am 26./27. Juni 2020 in Hannover bekannt gegeben. (eb)

Einsendeschluss ist der 29. Februar 2020.

Weitere Informationen und Unterlagen unter www.deutsche-leberstiftung.de/foerderung

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Eine tödliche Kombination

Nach einem Infarkt haben Diabetiker ein hohes Risiko für Herzschwäche. Doch nicht nur das: Die Kombination verdreifacht das Sterberisiko, offenbaren Studiendaten. mehr »

KBV-Vertreter setzen ein Zeichen

Die Vertragsärzte kämpfen um den Sicherstellungsauftrag für die ambulante Notfallversorgung, um die sich auch Kliniken bewerben. Das hat die KBV-VV dazu veranlasst, eine Resolution zu verabschieden. mehr »

"Es hapert deutlich bei der Prävention"

In der Schlaganfallversorgung ist Deutschland Weltspitze, doch bei der Prävention gibt es große Defizite, findet Professor Hans-Christoph Diener. mehr »