Ärzte Zeitung, 20.11.2015

DGPPN

Kongress zu Psychiatrie startet in Berlin

BERLIN. Gibt es einen Zusammenhang zwischen psychischen Erkrankungen und dem Stress in unseren großen Metropolen? Lässt sich das Risiko für Sexualstraftaten mit therapeutischen Maßnahmen verringern? Wie kann traumatisierten Flüchtlingen geholfen werden?

 Vom 25. bis 28. November rückt der DGPPN-Kongress in Berlin aktuelle Themen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in den Vordergrund, teilt die DGPPN mit. Es werden über 9000 Wissenschaftler, Ärzte und Therapeuten erwartet.

Das umfangreiche Programm verspricht einen umfassenden Überblick über neue Ergebnisse aus Praxis und Forschung. Zudem stehen aktuelle politische und gesellschaftliche Debatten im Vordergrund. (eb)

Mehr Infos zum Kongress gibt es auf: www.dgppn.de

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nicht immer geht's sofort zum Arzt

20- bis 50-jährige Patienten in Deutschland sind offenbar leidensfähig. Denn sie verschieben den Arztbesuch oft um Wochen oder Jahre, obwohl sie Beschwerden haben. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

15:57 Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen. mehr »

Bei Meniskusriss nicht vorschnell operieren

Ärzte sollten bei Meniskusrissen nicht gleich eine arthroskopische Operation einleiten. Oft kommen Betroffene auch mit Gymnastik und Physiotherapie zum Ziel. mehr »