Ärzte Zeitung, 27.01.2015

Probandinnen gesucht

Sucht als Folge von Gewalt

HANNOVER.Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) untersuchen gemeinsam mit Forschern des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf den Zusammenhang zwischen Sucht und traumatischen Kindheitserfahrungen.

Hierzu werden Teilnehmerinnen gesucht. Sie treffen sich einmal pro Woche in der Suchtambulanz der MHH zu einer Gruppentherapiesitzung. Das Angebot ist kostenfrei und kann als Ergänzung zu einer bereits laufenden Therapie genutzt werden.

Darüber hinaus nehmen die Teilnehmerinnen an vier Befragungenwährend des Studienverlaufs teil. Für diesen zusätzlichen Aufwand erhalten sie eine Entschädigung von insgesamt 100 €. (eb)

Interessierte Frauen können sich an das CANSAS-Team wenden unter Tel.: 0511 / 10 54 70 59 oder per E-Mail: cansas-studie@mh-hannover.de.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Zwei Gläser Wein? Das lass lieber sein!

Wer täglich mehr als zwei Gläser Wein leert, hat ein erhöhtes Risiko, an Magenkrebs zu erkranken. Ob ein Komplettverzicht ratsam ist, bereitet Forschern noch Kopfzerbrechen. mehr »

Warum der Brexit körperlich krank macht

Übelkeit und Kurzatmig: Blogger Arndt Striegler hat mit seiner Hausärztin über seinen Gesundheitszustand und den Austritt aus der EU geredet – und einen Zusammenhang am eigenen Leib festgestellt. mehr »

Nach der Wahl muss Vernetzung auf die Agenda!

Gesundheitsminister Gröhe gibt einen Ausblick auf die nächste Legislaturperiode: Die stärkere Vernetzung der Akteure müsse dann höchste Priorität haben. Der Innovationsfonds soll zur Dauereinrichtung werden. mehr »