Ärzte Zeitung, 17.06.2010

Forschungsprojekt zu Knochenersatzstoffen

NEU-ISENBURG (eb). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt den Sonderforschungsbereich "Werkstoffe für die Hartgeweberegeneration im systemisch erkrankten Knochen" an den Universitäten Heidelberg, Gießen und Dresden. Die erste Förderperiode beginnt im Juli und läuft über vier Jahre, teilt die Uni Heidelberg mit. Das Projekt wird mit 7,4 Millionen Euro gefördert. Ziel ist es, neue Ersatzstoffe und Implantatwerkstoffe zu entwickeln, die an die Verhältnisse im kranken Knochen angepasst sind. Knochenheilung ist bei alten Menschen und Tumorpatienten ein großes Problem.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Frauen leben länger, Männer glücklicher

Frauen haben in allen europäischen Ländern eine deutlich höhere Lebenserwartung als Männer, die zusätzlichen Jahre bescheren ihnen jedoch selten Freude. mehr »

So gefährlich sind Krampfadern

Krampfadern sollten nicht nur als kosmetisches Problem angesehen werden. Auch wenn die Varizen keine Beschwerden verursachen, bergen sie gesundheitliche Gefahren. mehr »

Die Macht der Position

Sexismus im medizinischen Alltag: Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler bricht hier eine Lanze für die Männer. Diskriminierung kennt sie - geschlechtsunabhängig - eher durch einen anderen Faktor. mehr »