Ärzte Zeitung, 17.06.2010

Forschungsprojekt zu Knochenersatzstoffen

NEU-ISENBURG (eb). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt den Sonderforschungsbereich "Werkstoffe für die Hartgeweberegeneration im systemisch erkrankten Knochen" an den Universitäten Heidelberg, Gießen und Dresden. Die erste Förderperiode beginnt im Juli und läuft über vier Jahre, teilt die Uni Heidelberg mit. Das Projekt wird mit 7,4 Millionen Euro gefördert. Ziel ist es, neue Ersatzstoffe und Implantatwerkstoffe zu entwickeln, die an die Verhältnisse im kranken Knochen angepasst sind. Knochenheilung ist bei alten Menschen und Tumorpatienten ein großes Problem.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Drastisch veränderte Mundflora bei Krebs

Beim Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle ist die Zusammensetzung des oralen Keimwelt im Vergleich zu Gesunden drastisch verschoben. mehr »

Engagement, das Früchte trägt

Jungen Menschen fehlt es an Gespür für ehrenamtliches Engagement? Ein Vorurteil, wie sich bei der Springer Medizin Gala gezeigt hat. Deutlich wurde auch, dass Engagement für Hilfsbedürftige auch den Sinn für das Politische schärft. mehr »

So wird Insulin für Diabetiker produziert

Hinter den Toren des Industrieparks Höchst bieten sich faszinierende Einblicke in die Welt der Hochleistungs-Biotechnologie: Milliarden von E.coli-Bakterien produzieren hier das für Diabetiker überlebenswichtige Insulin. mehr »