Ärzte Zeitung, 20.10.2011

Basisinformationen zu Labortests bei Osteoporose

NEU-ISENBURG (eb). Im Zusammenhang mit der Diagnosestellung einer Osteoporose werden Laboruntersuchungen durchgeführt. Darüber hinaus ist es im Bedarfsfall notwendig, weitere Laborwerte zu erfassen.

Was genau wird untersucht? Was sagen die Werte aus? Mit einer neuen Basisinformation, die kostenfrei über die Geschäftsstelle des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose (BfO) (Telefon: 02 11 / 30 13 14-0) angefordert werden kann, möchte der Verband Antworten auf diese Fragen geben.

Der Flyer wurde in Zusammenarbeit mit Professor Johannes Pfeilschifter vom Alfried Krupp Krankenhaus Steele in Essen erstellt.

Labordiagnostik ist wichtig zur Osteoporose-Abklärung

Die Labordiagnostik ist ein wichtiger Schritt zur Osteoporose-Abklärung und sollte immer vor der Einleitung therapeutischer Maßnahmen erfolgen.

Laboruntersuchungen werden gemacht, um sekundäre Ursachen der Osteoporose auszuschließen, Bruchrisiken laborchemisch zu erfassen, die Dynamik des Knochenumbaus und die Nierenfunktion zu prüfen.

www.osteoporose-deutschland.de

Lesen Sie dazu auch:
Osteoporose-Prävention - "Man muss nicht unbedingt Milch trinken!"
Programme fehlen zu mehr Bewegung für Jung und Alt
Basisinformationen zu Labortests bei Osteoporose

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Junge sind besonders depressionsgefährdet

Der Alltag junger Menschen birgt hohe Risiken für Depressionen. Ärzte warnen: Die Gefahr der Chronifizierung ist groß. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »