Ärzte Zeitung, 09.06.2011

Kongressvorschau

Wenn der Nephrologe gefragt ist

Bis zu zehn Prozent der Bevölkerung haben eine chronische Nierenerkrankung. Diese ist ein unabhängiger Risikofaktor für erhöhte Morbidität und Sterblichkeit. Die Patienten benötigen eine besondere medizinische Versorgung, in die Nephrologen eingebunden werden sollten.

Ziele der nephrologischen Intervention sind die diagnostische Aufarbeitung der Nierenerkrankung mit der Evaluierung und Durchführung einer spezifischen Therapie, aber auch die Progressionshemmung einer chronischen Niereninsuffizienz.

Wann der Nephrologe hinzugezogen werden sollte, welche spezifische Diagnostik und Therapien zur Verfügung stehen und welche Konsequenzen sich daraus für die Patienten ergeben, wird bei dem Symposium diskutiert. (eb)

Prof. Martin Hausberg aus Karlsruhe hält seinen Vortrag "Wann sollte der Nephrologe konsultiert werden?" am 9. Juli von 12.30 Uhr 13.30 Uhr.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Neuropathie-Test 2.0 – Handy-Vibration ersetzt Stimmgabel

Es genügt ein Handy mit Vibrationsfunktion: An den Fuß eines Diabetespatienten gehalten, zeigt es Forschern zuverlässig an, ob dieser an einer peripheren Neuropathie leidet. mehr »

Pflegerat fordert 50.000 Stellen für die Krankenhäuser

Was hat die Pflegepolitik bewirkt? Die Meinungen sind gespalten: Gesundheitsminister Gröhe lobt die Erfolge der Koalition in der Pflegepolitik. Der Pflegerat hält dagegen. mehr »

Die Therapiekünste eines Kung-Fu-Meisters

Ein Kampfsportler stößt mit seinem Gesundheitskonzept bei Medizinern auf Interesse. Ein Arzt ist sogar geneigt, von einem Wunder nach der Therapie durch Chu Tan Cuong zu sprechen. mehr »