Ärzte Zeitung, 16.11.2010

Kurz notiert

Patienten möchten sich selten spritzen

MAINZ (eb). Eine Umfrage mit dem Titel "Global Attitudes of Patients and Physicians in Insulin Therapy (GAPPTM) zeige, dass sich neun von zehn Patienten ein Insulin wünschten, das seltener als einmal täglich verabreicht werden müsse, hat Novo Nordisk mitgeteilt.

Das Unternehmen erwähnt, dass die beim Europäischen Diabeteskongress in Stockholm präsentierten Daten zeigten, dass mit Insulindegludec bei Menschen mit Typ-2-Diabetes eine ausreichende glykämische Kontrolle sowohl unter einmal täglicher als auch unter dreimal wöchentlicher Gabe erreicht werden kann. Zudem belegten Ergebnisse einer Phase-2-Studie, dass das pharmakokinetische Profil weniger variiert als bei insulin glargin.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Fehldiagnose lässt "Thrombophilie"-Patientin zittern

Bei einer Frau mit Venenthrombose wurde eine Thrombophilie-Diagnostik vorgenommen. Der Verdacht erhärtete sich und bescherte ihr angstvolle Wochen. mehr »

Schärfe und Säure kurbeln das Immunsystem an

Was wir essen, beeinflusst maßgeblich, wie gut die Immunabwehr im Speichel funktioniert. Das haben Münchener Forscher untersucht. mehr »

Was tun gegen sexuelle Belästigung?

Anzügliche Bemerkungen, obszöne Witze, schlüpfrige Mails bis hin zu Berührungen: Sexuelle Aufdringlichkeit gehört auch in Praxen und Kliniken manchmal zum Alltag. Statt die Belästigungen zu ignorieren, sollten sich Betroffene wehren - dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. mehr »