Kurz notiert

Patienten möchten sich selten spritzen

Veröffentlicht:

MAINZ (eb). Eine Umfrage mit dem Titel "Global Attitudes of Patients and Physicians in Insulin Therapy (GAPPTM) zeige, dass sich neun von zehn Patienten ein Insulin wünschten, das seltener als einmal täglich verabreicht werden müsse, hat Novo Nordisk mitgeteilt.

Das Unternehmen erwähnt, dass die beim Europäischen Diabeteskongress in Stockholm präsentierten Daten zeigten, dass mit Insulindegludec bei Menschen mit Typ-2-Diabetes eine ausreichende glykämische Kontrolle sowohl unter einmal täglicher als auch unter dreimal wöchentlicher Gabe erreicht werden kann. Zudem belegten Ergebnisse einer Phase-2-Studie, dass das pharmakokinetische Profil weniger variiert als bei insulin glargin.

Mehr zum Thema

„EvidenzUpdate“-Podcast

Harnsäure – wann und wie senken, bei wem und wie intensiv?

Schlagworte
Das könnte Sie auch interessieren
GLP-1-RA: mehr Dosierungen für mehr Therapiemöglichkeiten

Typ-2-Diabetes

GLP-1-RA: mehr Dosierungen für mehr Therapiemöglichkeiten

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Ab sofort: zusätzliche Blutzuckerkontrolle durch Dosissteigerungen

Dulaglutid bei Typ-2-Diabetes

Ab sofort: zusätzliche Blutzuckerkontrolle durch Dosissteigerungen

Anzeige | Lilly Deutschland GmbH
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Bundeskanzlerin Merkel: Deutschland steht an der Schwelle zu einer neuen Phase der Pandemie, „in die wir nicht mit Sorglosigkeit, aber doch mit berechtigten Hoffnungen hineingehen können

Auf dem Weg aus dem Shutdown

Merkel setzt auf zwei Helfer gegen das Coronavirus