Ärzte Zeitung, 08.06.2010

Mehr als 300 Tote durch Bleivergiftung in Nigeria

NAIROBI/LAGOS (dpa). Sie hofften auf Gold und fanden den Tod: Mindestens 300 Menschen sind nach Berichten lokaler Medien in Nordnigeria an einer Bleivergiftung gestorben. Die meisten der Opfer sind Frauen und Kinder, berichtete die Zeitung "The Guardian" unter Berufung auf Dorfälteste aus den betroffenen Gemeinschaften. Die Menschen hätten illegal nach Gold geschürft, ohne zu wissen, dass der Boden auch hohe Mengen Blei enthielt.

Topics
Schlagworte
Panorama (32846)
Wirkstoffe
Blei (97)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »