Ärzte Zeitung, 08.03.2005

Prada-Mode für Schwangere

Models wie Claudia Schiffer, Heidi Klum oder Cindy Crawford haben es vorgemacht: Schwangerschaft ist kein Grund mehr für modebewußte Frauen auf Designer-Klamotten zu verzichten.

Deshalb lassen sich viele Schwangere in der US-Metropole New York nun elastische Dreiecke in die Nähte an der Hüfte nähen, den Saum ihrer Blusen verlängern oder auch Rock-Taillen mit Gummibändern ersetzen.

Designerroben von Prada, Helmut Lang oder Dries van Noten werden auf diese Weise auch in der Schwangerschaft tragbar. Wer nicht selbst nähen kann, kann sich von Schneider-Unternehmen in New York dabei helfen lassen. Auch in Los Angeles finden Frauen solcherart Hilfe. Für 30 bis 45 Dollar (entspricht etwa 23 bis 34 Euro) paßt dann auch die enge Denim-Jeans wieder. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

30 Minuten Bewegung am Tag verhindern jeden 12. Todesfall

Bewegung verlängert das Leben, das bestätigt die bisher größte Studie zum Thema. Und: Bewegung im Alltag reicht dazu schon aus, es muss kein anstrengender Sport sein. mehr »

Welche Gesundheitspolitiker bleiben im Bundestag?

So sehr sich der Bundestag verändert - viele aus der Gesundheitspolitik vertraute Gesichter werden vermutlich wieder im Gesundheitsausschuss arbeiten. Eine Auswahl. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »