Ärzte Zeitung, 30.08.2007

Selektionsvorteil durch Singen

Man mag es kaum glauben, wenn man die schaurigen Gesangsversuche mancher Menschen im Ohr hat: Singen und Musik boten offenbar einen evolutionären Vorteil.

So gab es bereits in der Jungsteinzeit Knochenflöten, wie Forscher in "bild der Wissenschaft" berichten. Ihre Erklärung für den Vorteil von Musik für die frühen Menschen: Bereits in Zeiten, in denen es ums nackte Überleben ging, wirkte männlicher Gesang auf Frauen. Männer demonstrierten damit etwa, dass sie trotz widriger Bedingungen noch Kraft für "sinnlose" Dinge wie Singen haben. (run)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Drastisch veränderte Mundflora bei Krebs

Beim Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle ist die Zusammensetzung des oralen Keimwelt im Vergleich zu Gesunden drastisch verschoben. mehr »

Engagement, das Früchte trägt

Jungen Menschen fehlt es an Gespür für ehrenamtliches Engagement? Ein Vorurteil, wie sich bei der Springer Medizin Gala gezeigt hat. Deutlich wurde auch, dass Engagement für Hilfsbedürftige auch den Sinn für das Politische schärft. mehr »

So wird Insulin für Diabetiker produziert

Hinter den Toren des Industrieparks Höchst bieten sich faszinierende Einblicke in die Welt der Hochleistungs-Biotechnologie: Milliarden von E.coli-Bakterien produzieren hier das für Diabetiker überlebenswichtige Insulin. mehr »