Ärzte Zeitung, 12.10.2009

Fundsache

Der kleine Q heißt Q, und damit basta!

In Schweden haben sich Eltern vor dem Obersten Gerichtshof das Recht erstritten, ihren Sohn nach den gleichnamigen "Star Trek"-Figuren Q zu nennen. Zweimal wurde dem Ehepaar aus Jamtland zuvor untersagt, ihr Kind so zu nennen, denn es könne "Seelenqualen" erleiden. Daraufhin riefen die Eltern den Obersten Gerichtshof an und bekamen nun Recht. Es gebe keinen Beweis dafür, urteilten die Richter, dass der Junge, inzwischen ein Jahr alt, aufgrund seines Namens leide.

Rickard Rehnberg, Vater des Kindes und begeisterter Science-Fiction-Fan, reagierte erleichtert. "Seit seiner Geburt wurde er Q genannt", sagte Rehnberg einem Bericht der Online-Agentur Ananova zufolge, "er hört auf diesen Namen und kann ihn inzwischen sogar selbst aussprechen. Er ist ein einzigartiges Kind, und wir dachten, er sollte auch einen einzigartigen Namen erhalten." (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3203)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Sepsis – "häufigste vermeidbare Todesursache im Land"

Alle sechs bis sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar. Ärzte, Patientenschützer und Politiker fordern jetzt: Die Blutvergiftung muss als Notfall akzeptiert werden. mehr »

"Hacker kommen wie durch eine offene Tür in Arzt-Systeme"

Nehmen niedergelassene Ärzte Gefahren durch Cyber-Angriffe ernst genug? Sie selbst glauben das mehrheitlich. Ein Sicherheitsexperte gießt Wasser in den Wein. mehr »