Ärzte Zeitung, 14.04.2005

Zwei deutsche Forscher erhalten Philip-Morris-Preis

MÜNCHEN (ddp.vwd). Zwei der insgesamt fünf diesjährigen Philip-Morris-Forschungspreise gehen nach Deutschland. Wie die Philip Morris Stiftung gestern in München mitteilte, erhalten der Berliner Politologe Herfried Münkler und der Bochumer Zellphysiologe Hanns Hatt die renommierte Auszeichnung.

Außer an die beiden deutschen Forscher geht der mit insgesamt 100 000 Euro dotierte Preis an Wissenschaftler aus Zürich und Seattle. Münkler werde mit dem Preis für seine "scharfsinnigen Analysen" des internationalen Terrors gewürdigt, hieß es.

Diese trügen dazu bei, neue Abwehr- und Lösungsstrategien zu entwickeln und hätten die Diskussion auf einen rationalen Boden zurückgebracht. Hatt werde für seine Forschungsarbeiten über Riechzellen und den Geruchssinn als "Botschafter des Riechens" geehrt.

Topics
Schlagworte
Events (716)
Personen
Philip Morris (37)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Herpes-Viren unter Alzheimerverdacht

Die Virus-Hypothese erhält neue Nahrung: Herpesviren könnten mit einer Alzheimererkrankung zusammenhängen. Eine Reaktivierung der Viren könnte die Krankheit befeuern. mehr »

Das alles muss das Verarbeitungsverzeichnis enthalten

Zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung müssen Arztpraxen ein "Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten" anlegen. Was darin alles aufgeführt werden muss, fassen zwei Medizinrechtler zusammen. mehr »

Übermüdete Teens oft adipös und hyperton

Sowohl zu kurzer als auch schlechter Schlaf erhöht bei Jugendlichen das kardiometabolische Risiko. In der bisher größten Studie zum Thema wirkten sich entsprechende Defizite negativ auf Taillenumfang, Blutdruck und Lipide aus. mehr »