Ärzte Zeitung, 14.03.2011

Singapur testet Nahrungsmittel aus Japan

SINGAPUR (dpa). Singapur beginnt, bestimmte Nahrungsmittel aus Japan auf radioaktive Strahlung zu testen. Es gehe vor allem um Frischware, teilte eine Sprecherin der Lebensmittel- und Veterinärbehörde (AVA) mit. Es handle sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.

In der Umgebung des schwerbeschädigten Atomkraftwerks Fukushima war bereits radioaktive Strahlung festgestellt worden. In Singapur gibt es zahlreiche Restaurants, die Fisch, Fleisch und Gemüse direkt aus Japan importieren.

Zum Special "Katastrophe in Japan"

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Bessere TSVG-Regelungen in Sicht?

Große Brocken wie die Aufstockung der Mindestsprechstundenzahl will Jens Spahn nicht anfassen. Eine Nummer kleiner können Ärzte wohl mit Änderungen am TSVG rechnen. mehr »

Varizellen-Impfung – ein Segen für Kinder

Seit 2004 wird allen Kindern die Impfung gegen Windpocken empfohlen. Der Schutz ist eine Erfolgsgeschichte: Die Krankheit wurde zurückgedrängt und mögliche schwere Komplikationen werden vermieden. mehr »

So viel Zucker pro Tag darf's sein

Die Auswertung von Fachstudien ist eindeutig genug, um eine konkrete Obergrenze für den täglichen Zuckerkonsum festzulegen. Drei Fachgesellschaften haben sich nun auf eine Menge geeinigt. mehr »