Ärzte Zeitung, 21.03.2011

Notfall-Bibliothek für japanische Hilfsdienste

NEU-ISENBURG (eb). Springer Science & Business Media stellt japanischen Notdiensten, Krankenhäusern und Bibliotheken in der Krisenregion Inhalte zu Katastophenbewältigung und medizinischer Notfallversorgung bereit. Der kostenfreie Zugriff auf diese Beiträge läuft zunächst vier Wochen, werde aber abhängig von der aktuellen Situation verlängert, berichtet der Konzern. Damit beteilige sich Springer an der Emergency Access Initiative (EAI), die von der US National Library for Medicine (NLM) koordiniert wird.

Topics
Schlagworte
Japan (438)
Unternehmen (11106)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Das sind die Gewinner des Galenus-von-Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis wurden erneut exzellente deutsche pharmakologische Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

"Mehr Geld für Kranke, weniger für Gesunde"

Die Verteilungsregeln für den Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen sollen deutlich verändert werden. Das hat ein Expertenkreis beim Bundesversicherungsamt jetzt vorgeschlagen. Die Meinung der Kassen ist geteilt. mehr »